Theoretische Kohärenz
Entscheidungen werden gegen vorab definierte Konstrukte und Mechanismen geprüft.
Forschung und synthetische Personas
Wir machen diese Annahmen explizit und prüfbar: theoretische Kohärenz, relevante Unterschiede, Gedächtnis, Anpassung und externe Begrenzung.
Methodik
Entscheidungen werden gegen vorab definierte Konstrukte und Mechanismen geprüft.
Unterschiede entstehen aus dokumentierten Ressourcen und Einschränkungen, nicht aus vereinfachten sozialen Etiketten.
Umwelt, Risiko und Handlungsspielraum werden gezielt verändert.
Frühere Ereignisse sollen spätere Entscheidungen nachvollziehbar beeinflussen.
Koordination, Konflikt und Rückkopplung werden im System beobachtbar.
Literatur, anonymisierte Daten, Experten oder ein Delphi-Prozess begrenzen die Interpretation.
Vorgehen
Zulässige Aussage und verbotene Verwendung definieren.
Theorie, erwartete Mechanismen und beobachtbares Verhalten operationalisieren.
Gruppen und Kontexte ohne stereotype Prompt-Abkürzungen festlegen.
Gepaarte, kontrafaktische und longitudinale Fälle erstellen.
Verteilungen, Konsistenz und Abweichungen zwischen Bedingungen vergleichen.
Vergleichbarkeit und differentielle Signale explorativ untersuchen.
Mit Fachpersonen und geeigneten Referenzdaten abgleichen.
Unsicherheit und Anforderungen an reale Folgestudien dokumentieren.
Ergebnisse
Grenzen
Wir machen diese Annahmen explizit und prüfbar: theoretische Kohärenz, relevante Unterschiede, Gedächtnis, Anpassung und externe Begrenzung.